CIC Controlling und
IT-Solutions


Wir
begleiten Sie vom Standort im Technologiepark an der TU Dortmund von der Konzeption bis zur IT-Umsetzung.
Weitere Informationen finden Sie zum Download hier.

Kompetenzen


Prof. Reichmann Controlling
  • Controlling-Konzeption
  • Controlling-Umsetzung
SAP-Dienstleistungszentrum
  • SAP Customizing und Entwicklung
  • SAP Rechenzentrum
Controlling-Netzwerk
  • Deutscher Controlling Congress
Controlling-Wissen
  • Controlling-Akademie
  • Publikationen
  • Research

Controlling-Wissen


Prof. Dr. Reichmann:
Controlling mit Kennzahlen -
Die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reporting-instrumenten, 8. Auflage

Controlling mit Kennzahlen
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Prof. Dr. Schön:
Planung und Reporting -
Grundlagen, Business Intelligence, Mobile BI und Big-Data-Analytics - 2. Auflage



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Prof. Dr. Kißler:
Informationsmanagement für den Aufsichtsrat im Konzern:
Corporate Governance und Controlling gestützte Gestaltungsempfehlungen für eine Management-Holding


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Willkommen

Prof. Reichmann

Unternehmensgründer Prof. Dr. Reichmann:
"Nachhaltige Unternehmensstrategien er- fordern seitens des Controlling die Unterstützung des Managements mit den entscheidungsrelevanten Informationen!"

Ihr Partner für Controlling


Wir sind seit 1981 gleichermaßen für Groß- konzerne und den Mittelstand Ihr Partner für Controlling-Konzeption und die DV-gestützte Controlling-Umsetzung.

Trailer Deutscher Controlling Congress

Controlling-Aktuelles


Aktuelle DCC Seminare im September 2016

Seminar „ Controlling für den Mittelstand - Umsatz-, Kosten-, Erfolgs- und Finanz-Controlling“ in Dortmund

Am 22. September 2016 laden wir Sie wieder herzlich zum Fachseminar „Controlling für den Mittelstand - Umsatz-, Kosten-, Erfolgs- und Finanz-Controlling“ nach Dortmund in das Hotel Radisson Blu (An der Buschmühle, 44139 Dortmund) ein.

Zielgruppe des Seminars sind Manager und Controller sowie Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Controlling, Reporting, Unternehmensplanung, Rechnungswesen und Rechnungslegung sowie Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

Zielsetzung: Der zunehmende Wettbewerb und die stärkeren internationalen Verflechtungen der Unternehmen stellen hohe Anforderungen an ein stringentes Umsatz-, Kosten-, Erfolgs- und Finanz-Controlling: Analysen, Berichte und Kennzahlen zur internen und externen Kontrolle sind ebenso erforderlich wie Analysen und Berichte als Grundlage für die operative und strategische Planung. Eine laufende Liquiditätsplanung ist fast immer erforderlich.

Die strategische Planung und Steuerung muss wertorientiert erfolgen. Die Anforderungen an eine erfolgsorientierte Marktstrategie und noch stärker kostenorientierte Produktentwicklung nehmen laufend zu und müssen durch Analysen und Berichte konzentriert zusammengeführt werden. Hierbei ist ein modernes Controlling mit effizient gestalteten IT-Werkzeugen sinnvoll.

Referenten

Prof. Dr. Thomas Reichmann
Leiter des Instituts für Controlling der GfC e.V. und geschäftsführender Gesellschafter der CIC GmbH & Co. KG sowie Mitherausgeber der im deutschen Sprachraum führenden Zeitschrift Controlling (Beck/Vahlen-Verlag, München).

Prof. Dr. Hermann J. Richter
Geschäftsführender Gesellschafter der Controlling Innovations Center GmbH & Co. KG.

Miguel Liebe
Senior Consultant in der Controlling Innovations Center GmbH & Co. KG.

Prof. Dr. Dietmar Schön
Professor im Fachbereich Wirtschaft an der Fachhochschule Dortmund und Partner in der Controlling Innovations Center GmbH & Co. KG.


Das detaillierte Seminarprogramm inkl. Anmeldeinformationen finden Sie hier:

PDF zu dem Seminar „ Umsatz- Kosten- Erfolgs- und Finanz-Controlling
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Seminar „Risiko-Controlling für den Mittelstand“ in Dortmund

Am 28. Septmeber 2016 laden wir Sie wieder herzlich zum Fachseminar „Risiko-Controlling für den Mittelstand“ nach Dortmund in das Hotel Radisson Blu (An der Buschmühle, 44139 Dortmund) ein.

Zielgruppe des Seminars sind Manager und Controller sowie Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Risikomanagement und Risiko-Controlling, Controlling und Reporting, Unternehmensplanung, Interne Revision und Compliance, IT-gestütztes Controlling sowie Wirtschaftsprüfer.

Zielsetzung: Die zunehmenden gesetzlichen Anforderungen an ein leistungsfähiges Risikomanagement aus KonTraG, BilMoG etc. und ihre Ausstrahlung auf die rechtlichen Regelungen für den Mittelstand veranlassen die Unternehmen je nach Rechtsform und betrieblicher Größe dazu, das Risiko-Controlling in ihrem Management- und Controlling-System zu berücksichtigen.

Die Anforderungen gelten sowohl im Hinblick auf ein externes Risiko-Controlling (Beirat, Aufsichtsrat, Kreditwesen, Wirtschaftsprüfer) als auch im Hinblick auf ein internes Risiko- Controlling; wie die kontinuierliche Risikoidentifikation, -beurteilung und -steuerung, den Aufbau einer unterjährigen Risikoberichterstattung sowie einer möglichst IT-gestützten Dokumentation des Risikomanagements. Unabhängig von den gesetzlichen Rahmenbedingungen ist der betriebliche Nutzen eines Risiko-Controlling heute unbestirtten.

Referenten

Prof. Dr. Thomas Reichmann
Leiter des Instituts für Controlling der GfC e.V. und geschäftsführender Gesellschafter der CIC GmbH & Co. KG sowie Mitherausgeber der im deutschen Sprachraum führenden Zeitschrift Controlling (Beck/Vahlen-Verlag, München).

Prof. Dr. Martin Kißler
Professor für Rechnungswesen und Controlling an der Fachhochschule Dortmund und Senior Consultant in der Controlling Innovations Center GmbH & Co. KG.

Prof. Dr. Dietmar Schön
Professor im Fachbereich Wirtschaft an der Fachhochschule Dortmund und Partner in der Controlling Innovations Center GmbH & Co. KG.

Miguel Liebe
Senior Consultant in der Controlling Innovations Center GmbH & Co. KG.


Das detaillierte Seminarprogramm inkl. Anmeldeinformationen finden Sie hier:

PDF zu dem Seminar „Risiko-Controlling
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Weitere Auskunft zu Seminar sowie Anmeldung erteilt:

Kim Garn
Office Managerin
Telefon 0231 / 75897 - 0
Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Oder melden sie sich schnell und einfach online an.

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"Controlling mit Kennzahlen. Die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse und Reportinginstrumenten" von
Prof. Dr. Thomas Reichmann in der 8. Auflage erschienen


Das Standardwerk des Controlling liefert sowohl wertvolle, praxiserprobte Anregungen als auch fundiertes, theoriegestütztes Wissen bei der Implikation einer systemgestützten Controlling-Konzeption. Der besondere Fokus liegt hierbei auf Kennzahlen und Kennzahlensystemen sowie auf Management-Tools.

Wesentliche Erweiterungen der Neuauflage:
  • das RL-Konzern-Kennzahlensystem auf Basis des mehrdimensionalen Controlling- und Informationskonzept des RL-Kennzahlensystems
  • das Risikomanagement und Risiko-Controlling unter Berücksichtigung der veränderten rechtlichen Anforderungen
  • das Finanz-Controlling ergänzt durch den Rating-Coach, der Hinweise zur Verbesserung des Ratings identifiziert
  • das Kosten- und Erfolgs-Controlling unter Berücksichtigung der Finanzmarktkrise und deren Auswirkungen für die Zukunft
Die 8. Auflage weist den Weg zu einer systemgestützten Controlling-Konzeption und gibt – State of the Art – konkrete Empfehlungen für den Aufbau einer unternehmensbezogenen Controlling-Applikation mit Kennzahlen und Analyseinstrumenten.
 

Business Intelligence für Reporting und Planung im Mittelstand


Inwieweit setzt sich Business Intelligence für das Reporting und die Planung im Mittelstand durch? Die Ergebnisse einer Online-Befragung von Prof. Dr. Dietmar Schön (FH Dortmund und Partner im Controlling Innovations Center, Dortmund) zum Thema „Business Intelligence für Reporting und Planung im Mittelstand“ stehen über folgenden Link zum Download bereit:
http://www.fh-dortmund.de/de/studi/fb/9/personen/lehr/schdie/103020100000206873.php
 

Aufsichtsräte benötigen belastbare Informationen


Studien zeigen, dass die Überwachung des Vorstands durch den Aufsichtsrat häufig an rein handwerklichen Dingen scheitert, wie z.B. an einer adäquaten Informationsversorgung. Mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex, dem TransPuG, UMAG und zuletzt dem BilMoG haben sich die materiellen Anforderungen an den Überwachungsauftrag des Aufsichtsrats weiter verschärft. Zugleich fordern Shareholder einen „aktiven Aufsichtsrat“ und ziehen die Qualität der gelebten Corporate Governance des Unternehmens bei ihrer Investitionsentscheidung in das Kalkül. Studien kommen weiter zu dem Ergebnis, dass die praktizierte Aufsichtsratsüberwachung weder den gesetzlichen noch den betriebs-wirtschaftlichen Anforderungen gerecht wird. Dabei räumt der Gesetzgeber dem Aufsichtsrat weit reichende Kompetenzen bei der Durchsetzung seiner Informationsinteressen ein. Hier ist nun konkret das Controlling als Instrument des Aufsichtsrates gefordert, um dessen Informationsdefizite zu beheben. Vgl. dazu: Kißler, M.: Informationsmanagement für den Aufsichtsrat im Konzern, Frankfurt am Main 2011.
 


Energiepolitik braucht ein Energiepolitik-Controlling


Prof. Dr. Reichmann: "Mit dem Vorstoß deutscher Unternehmen, Europa mit einem Investment von ca. 400 Mrd. Euro mit Energie aus Solarthermie-Kraftwerken aus dem nördlichen Afrika zu versorgen, hat ein neues Zeitalter der Energiegewinnung begonnen. Für die nächsten fünfzig Jahre brauchen wir einen ökologisch, ökonomisch und sozialverträglichen Energiemix, der unter Risiko-, Ressourcen- und Kostengesichtspunkten in der Zeitreihe optimiert aufgebaut werden muss. Es sind eine Vielzahl von volkswirtschaftlichen Entscheidungen zu treffen, welche die Unternehmen und unsere Lebensqualität grundsätzlich und nachhaltig tangieren. Um diese gigantische Zukunftsaufgabe zu lösen, bedarf es eines Energiepolitik-Controllings, das aus wissenschaftlich neutraler Sicht alternative Strategien für die Energie- und Wirtschaftspolitik bewertet." Vgl. ausführlicher dazu: Reichmann, Th.: Ist die Zeit reif für ein Energiepolitik-Controlling?, in: CONTROLLING, 21. Jg. (2009), Heft 11, S. 576-577.
 

Controlling erfordert eine Integrierte Planung


Traditionelle Führungsinformationssysteme sind (insbesondere in Krisenzeiten) zu statisch. Der Bezug zwischen „Ergebnisebene“ (Berichte und Kennzahlen), „Geschäftsmodell“ (operative Strukturen und Parameter) und „Maßnahmen“ ist selten gegeben. Die geforderte Integration beginnt bei der (Jahres-)Planung in einem Integrierten Planungssystem von der Absatz- und Erlösplanung über die Ressourcenplanung (Material, Personal, Kapazitäten, etc.) zur Ergebnis-, Finanz- und Bilanzplanung. (Quartalsweiser) Forcast und Simulationen (Änderung der Parameter, Inputgrößen und Strukturen) erfolgen mit dem Planungssystem. Das Controlling wird damit dynamischer und entwickelt sich hin zu der geforderten „Plan-Forecast-Ist“ Betrachtung. Die Controlling-Umsetzung basiert auf zeitgemäßen DV-gestützten Planungsinstrumenten. Vgl. dazu: Nehlsen, H.; Johanning, A.; Kusterer, F.: Integrierte Planung bei der REpower Systems AG, in: CONTROLLING, 23. Jg. (2011), Heft 4/5, S. 217-221.